Neue Bücher im FRÜHJAHR 2026

Cover der Programmvorschau Frühjahr 2026 © wir sind artisten

Im Februar und März 2026 warten einige spannende Bücher auf Sie!

Als Lahea auf eine Reise über die Insel Ebria aufbricht, entdeckt sie hinter der Fassade der progressiven Gemeinschaft, die die Insel auszeichnet, Machtkämpfe, verdrängte Wahrheiten und eine Bewegung, die das fragile Gleichgewicht ihrer Welt bedroht. Lisa-Viktoria Niederbergers Romandebüt LAHEA (ET: 05.03.) ist ein utopischer Inselroman über Macht, Gemeinschaft und das Miteinander von Morgen.

Der Musiker Luca zieht sich für einen Sommer auf eine einsame Insel in der Lagune von Grado zurück, wo Stille, Gezeiten und Erinnerungen ihn langsam zu sich selbst zurückführen. In ruhigen, sinnlichen Bildern erzählt Ursula Wiegeles neuer Roman Nur die Laute der Vögel (ET: 24.02.) von Entschleunigung, digitaler Abstinenz und der heilenden Kraft der Natur und des Alleinseins.

Ein erfolgreicher Techno-DJ taumelt durch eine Welt aus Luxus und Loneliness, Social Media und Schmerzmitteln, bis ihn der verdrängte Verlust seiner Mutter einholt. Stefan Sommers zweiter Roman Partypeople (ET: 24.02.) zeigt mit scharfer Komik die dunkle Seite des großen Geldes – und macht neugierig auf eine Reise, aus der es kein Entkommen gibt.

Kontinentaldrift (ET: 17.03.) von Marianne Jungmaier führt von Armenien bis New York, von Mexiko bis Pakistan – immer dorthin, wo Begegnungen mit Menschen fremde Orte lebendig machen. Diese Reisestories sind eine Liebeserklärung an Kulturen, Geschichten und neue Freundschaften und laden dazu ein, offen, neugierig und mit weitem Herzen durch die Welt zu reisen.

Hinter Salzburgs pastellfarbenem Barockglanz offenbart sich eine Stadt, in der Stau, Tourist*innenströme und Wohnungsnot den Alltag prägen – eine wunderschöne, aber oft unerträgliche Sackgasse der Alpen. Mit bissigem Humor, Melancholie und echtem Lokalblick zeigt Alexandra Karner in Wie man Salzburg überlebt (ET: 17.03.) wie sich die Stadt anfühlt, wenn man nicht nur ein Wochenende bleibt, sondern wirklich hier lebt.

Wohnraum wird immer knapper – doch dieses Buch zeigt, wie gemeinschaftliches Wohnen zu einer neuen, tragfähigen Antwort werden kann. Anhand inspirierender Beispiele entwirft Christine May in ihrem erzählenden Sachbuch Zuhause anders denken (ET: 24.02.) eine Zukunft des Wohnens, in der geteilte Räume, Zusammenhalt und neue Lebensmodelle „Zuhause“ neu definieren und uns zeigen, wie wir miteinander besser leben können.



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