Ludwig Hartinger

© Miriam Laznia

Geboren 1952 in Saalfelden am Steinernen Meer. Seit 1985 Lektor bei verschiedenen Verlagen, derzeit beim Otto Müller Verlag und der Edition Thanhäuser. Veröffentlicht Essays und Gedichte in slowenischer und deutscher Sprache („Ostrina bilk“, Ljubljana 2007; „Die Schärfe des Halms – Aus dem dichterischen Tagebuch 2001–2012“, Edition Thanhäuser 2012; „anderwort/anderlicht“, 2013; „Vom Verlauf des Blicks“, 2013; „Schatten säumen – Aus dem dichterischen Tagebuch 2012-2017“, Otto Müller 2018 und „Leerzeichen – Aus dem dichterischen Tagebuch 2018-2022“, Otto Müller 2022) sowie Übersetzungen aus dem Slowenischen (u. a. Srečko Kosovel, Tomaž Šalamun, Dane Zajc, Aleš Debeljak, Aleš Šteger, Maja Vidmar) und Französischen (u. a. Pierre Reverdy, Fiston Mwanza Mijula). Auszeichnungen: 2004 Preis der Central-European-Initiative, 2004 Tone-Pretnar-Preis (Botschafter der slowenischen Literatur), 2022 Lavrin-Diplom (Verband slowenischer Literaturübersetzer). Lebt in Saalfelden und zeitweise auf dem Karst.



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