Christian Schacherreiter liest um 10:00 Uhr aus seinem Roman "Wo die Fahrt zu Ende geht" im Rahmen des Literaturfestes Salzburg in der Academy Bar

26.05.2018

Christian Schacherreiter liest um 10:00 Uhr aus seinem Roman "Wo die Fahrt zu Ende geht" im Rahmen des Literaturfestes Salzburg in der Academy Bar.

 

 

 

Samstag, 26. Mai 2018, 10:00 Uhr

Academy Cafe-Bar

Franz-Josef-Straße 4

5020 Salzburg

 

Eintritt frei

 

 

Drei AutorInnen nähern sich literarisch „Revolten von 1918 bis 2018“: Bettina Balàka erinnert in ihrem Essayband „Kaiser, Krieger, Heldinnen“ an vergessene Pionierinnen der Frauenbewegung. Angelika Reitzer beschäftigt sich mit aktuellen demokratischen Verhältnissen in Österreich. Der Protagonist in Christian Schacherreiters Roman „Wo die Fahrt zu Ende geht“ rekapituliert seine Studienzeit im Salzburg der Siebzigerjahre. (http://www.literaturfest-salzburg.at/)

 

 

 

ZUM BUCH "Wo die Fahrt zu Ende geht"


Eine eindrucksvolle Geschichte des Erwachsenwerdens im Zeitgeist der 70er Jahre zwischen Hoffnung, Illusion und Ernüchterung.

 

Dora und Hannes lernen einander kennen, als sie noch an die Utopie der klassenlosen Gesellschaft glauben. Im studentischen Umfeld der 70er Jahre bahnt sich eine verquere Liebesbeziehung mit Komplikationen an. Die unerwartete Wiederbegegnung nach mehr als dreißig Jahren schwemmt viele Erinnerungen an die Oberfläche, und beide sehen sich mit den ramponierten Idealen ihrer Vergangenheit konfrontiert. Einem sanften Aufglühen ihrer gemeinsamen Geschichte im „Nachsommer der Revolution“ stehen abermals Hindernisse, Verwirrungen und offene Fragen über bislang unbekannte Bedürfnisse entgegen. Sie stören jene Lebensruhe, die Hannes mittlerweile so sehr schätzt.

Auf pointierte, unterhaltsame Weise erzählt Christian Schacherreiter Lebensgeschichten, die geprägt sind von der Suche nach Sinnstiftung und Zugehörigkeit.

 

272 Seiten, gebunden

 

 

 

Christian Schacherreiter,

geboren 1954 in Linz, aufgewachsen im Innviertel, Studium der Germanistik und Geschichte in Salzburg, Dissertation über Bertolt Brecht. In den siebziger und achtziger Jahren gemeinsam mit dem Musiker Gerald Fratt als Kabarettist erfolgreich (u.a. "Salzburger Stier" 1982), 1982-1992 freier Mitarbeiter des ORF Oberösterreich. Mitglied des Adalbert Stifter-Instituts und des Neuen Forums Literatur, seit 1978 Lehrtätigkeit an der AHS und an der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz, seit 2002 Direktor des Georg von Peuerbach-Gymnasiums Linz. Schulbuchautor für den Veritas Verlag, seit 1999 freier Mitarbeiter der Oberösterreichischen Nachrichten als Kolumnist, Bildungsexperte und Literaturkritiker. Zahlreiche Veröffentlichungen, v.a. zu Literatur, Sprache und ihrer Didaktik.