Birgit Müller-Wieland liest aus ihrem Lyrikband "Reisen vergehen" beim Lyrikertreffen in Krems an der Donau (18.-20. Mai 2018)

18.05.2018

Birgit Müller-Wieland liest aus ihrem Lyrikband "Reisen vergehen" beim Lyrikertreffen in Krems an der Donau (18.-20. Mai 2018)

 

 

 

18.-20. Mai 2018: Lyrikertreffen in Krems an der Donau

(weitere Informationen folgen ...)

 

 

 

 

Birgit Müller-Wieland,

1962 in Oberösterreich geboren. Studium der Germanistik und Psychologie in Salzburg, Promotion über Die Ästhetik des Widerstands von Peter Weiss. Schreibt Gedichte, Prosa, Essays, Libretti. Für ihre Bücher erhielt sie zahlreiche Förderungen (u.a. den Rauriser Förderungspreis, das Adalbert-Stifter-Stipendium, das Stipendium des Berliner Senats) und wurde u.a. mit dem Reinhard-Priessnitz-Preis, dem Harder Literaturpreis und dem Tübinger Würth-Preis ausgezeichnet. 2015/16 wurde ihr das Projektstipendium des Bundeskanzleramtes für ihre Lyrik zuerkannt. Birgit Müller-Wieland lebt nach elf Jahren in Berlin nun in München, wo sie u.a. als Projektleiterin des Lyrikkabinetts an Schulen unterrichtet.

 

 

Foto: Andrea Huber

 

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REISEN VERGEHEN

 

 

Birgit Müller-Wieland ist keine der bekanntesten, aber eine der besten Autorinnen ihrer Generation.
(Karl-Markus Gauß, Neue Zürcher Zeitung)

 

 

„Zwischen Erschrecken und Heiterkeit“, „Orgiastisches Dasein im Zeichen der Vergänglichkeit“, „unterschwellige Empörung“, „(...) die mitunter bestürzende Gleichzeitigkeit von Glück und Unglück in einer medial zum Dorf geschrumpften Welt“ – so lauteten einige der Pressestimmen zu Birgit Müller-Wielands erstem Gedichtband Ruhig Blut.

In ihrem neuen Band mit dem Titel Reisen Vergehen wird das Thema „Reisen“ erneut in allen Facetten ausgelotet: Unterschiedliche Orte und Gegenden werden ebenso wie Erinnerungen an die Kindheit, Mutterschaft oder Ausflüge in mythische und imaginäre Zusammenhänge poetisch aufgeladen. Obwohl das Begleitpersonal dieser Reisen zuweilen aus Toten, Hexen, Fuchsfeen und unzuverlässigen bis rettenden Engeln besteht und allerlei Tiere von Eseln über Lipizzaner bis zu Seeungeheuern die Gedichte bevölkern, geht es um unsere Wirklichkeit, um das, was uns in seiner Gleichzeitigkeit immer wieder verstört: das Schöne, das Schreckliche.

 

 

 

88 Seiten, gebunden

 

Erschienen im März 2016