Mai 2018 Nr. 523/524

EDITORIAL von Karl-Markus Gauß: Apokalypse (und Utopie)

 

 

Inhalt

 

Kulturbriefe

von

Adolf Traar Assimilation und Aufprall auf Indonesisch

Eine Unterrichtstätigkeit in Jakarta

 

Joachen Rack Literatur und Nationalismus - Tempel des Wortes

Das aserbaidschanische Literaturmuseum in Baku

 

Veronika Seyr Das größte Missverständnis der Weltgeschichte

Meine Erinnerung an die russischen Soldaten und eine späte Wiederbegegnung

 

Brita Steinwendtner Das Meer, die Grupp 47 und eine junge Wiener Dichterin

Brief aus Niendorf

 

Martin Pollack Gespräche in einem Land ohne Flüchtlinge

Unterwegs von Minsk nach Pinsk

 

 

 

Dossier: Apokalypse

 

Helmut Gollner Die Privatisierung des Weltuntergang boomt

Apokalypse in der jüngsten österreichischen Literatur

 

Evelyne Polt-Heinzl Szenarien vom atomaren Ende

Österreich-Apokalypse im Kalten Krieg

 

Martin A. Hainz Apokalypse und Apokalypse-Blindheit

 

Thomas Macho Wunschkrisen, Erwartungsverluste

 

 

 

Buchkritik

über Bücher von

 

Lukas Meschik: Über Wasser (Bernhard Oberreither)

 

Harald Klauhs: Holl. Bilanz eines rebellischen Lebens (Janko Ferk)

 

Ferdinand Sauter: Durchgefühlt und ausgesagt. Ausgewählte Werke (Werner Michler)

 

Wilfried Steiner: Der Trost der Rache (Helmuth Schönauer)

 

Liane Locker: Reberg (Wolfgang Pirkl)

 

Sibylle Schleicher: Der Mann mit dem Saxofon (Klaus Zeyringer)

 

Daniel Kehlmann: Tyll (Rainer Moritz)

 

Janko Ferk: Drei Juristen: Gross - Kafka - Rode (Gerhard Strejcek)

 

Elias Hirschl: Hundert schwarze Nähmaschinen (Harald Gschwandtner)

 

Karl Wimmer: Mein Graz. Ein Jahrhundert in Bruchstücken (Siegbert Stronegger)

 

Rosemarie Poiarkov: Aussichten sind überschätzt (Anton Thuswaldner)

 

 

 

Österreichisches Alphabet

Hans Weichselbaum über Andreas Latzko (1876-1943)