Schlier, Paula

geboren in Neuburg an der Donau und aufgewachsen in Ingolstadt, war u.a. journalistisch tätig, bevor sie 1926 ihr Erstlingswerk veröffentlichte. 1932 zum katholischen Glauben konvertiert. Katholische Prosa und Lyrik, meist mit apokalyptischen Inhalten. 1942 Verhaftung durch die Gestapo. Aufenthalt in der Psychiatrie. Nach 1945 lebte sie in Tutzing am Starnberger See.
Paula Schliers Nachlass wird im Brenner-Archiv in Innsbruck aufbewahrt. Zahlreiche Veröffentlichungen, u.a. „Das Menschenherz. Traumbilder des Lebens“ (1953) im Otto Müller Verlag.

 

 

 

Foto: Paula Schlier, Garmisch-Partenkirchen 1934. © Forschungsinstitut Brenner-Archiv, Universität Innsbruck

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